Gegründet im Jahr 2006 zählt die AAA Investment Partners AG (Triple-A) heute zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltern für Privatkunden und institutionelle Anleger. Nebst dem Hauptsitz in Schaanwald (Fürstentum Liechtenstein) betreut die Triple-A ihre internationale Kundschaft auch über eine Repräsentanz in Kitzbühel (Österreich).

Die Triple-A ist keine «normale» Vermögensverwaltung, sondern ein äusserst flexibles Investmentunternehmen, das extrem selektiv agiert. Die Definition «selektiv» bezieht sich nicht nur auf die Auswahl der einzelnen Wertpapiere, sondern auch auf die Anlagestrategien. Diese verfolgt in schwierigen Marktphasen völlig andere Ziele als in einem von Wirtschaftswachstum und steigenden Kursen geprägten Umfeld.Mehrrendite oder Outperformance bedeutet für uns nicht überdurchschnittliches Risiko, sondern die Ausnützung von Marktineffizienzen und dem sorgsamen Einsatz von ausgewählten Finanzprodukten.

Dabei verzichtet die Triple-A auf «exotische Produkte» und konzentriert sich auf Anlagewerte, die über eine offizielle Notierung an einem international regulierten Handelsplatz verfügen.

In unsicheren, tendenziell von hohen Schwankungen begleiteten Zeiten, wird eine sicherheitsorientierte Anlagestrategie verfolgt. Sicherheitsorientiert heisst für uns Kursrisiken einzudämmen, ohne Renditechancen zu minimieren. Dazu verfolgt die Triple-A Anlagestrategien, die einen geeigneten Risikopuffer besitzen und somit nicht nur bei steigenden, sondern auch bei seitwärts laufenden, oder sogar leicht nachgebenden Märkten Renditen erwirtschaften. Dieses Ziel wird einerseits durch die Kombination unterschiedlicher Wertpapiere verfolgt die sich gegenseitig absichern, anderseits, wird aber auch in Wertpapiere investiert, deren Kurswert unterhalb der aktuellen Analystenbewertungen notieren.

Die Mindesteinlage für ein Triple-A Fondsdepot beträgt CHF/EURO 50’000.00. Ein individuelles Depot, welches auf Basis der modernen Portfoliotheorie – unter Einbezug konservativer Risikoparameter – geführt wird, kann ab CHF/EURO 500’000.00 eingerichtet werden.

Liechtensteins Vorteile

Liechtenstein profitiert als EWR-Mitgliedstaat über einen ungehinderten Zutritt zum europäischen Binnenmarkt. Dadurch garantiert das Fürstentum seiner Finanzdienstleistungsindustrie einen freien Zugang zu den europäischen Kundenmärkten. Genau dieser äusserst wichtigen Marktzutritt wird Schweizer Finanzdienstleistern von Jahr zu Jahr erschwert und könnte in absehbarer Zeit, auch nur noch über ein "reguliertes Tochterunternehmen" in einem EU-Mitgliedstaat möglich sein.

Liechtenstein gilt daher als Hauptgewinner der "verhärteten Fronten" zwischen der EU und der Schweiz.

Ein Land - zwei Wirtschafträume

Zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gehören die 28 Mitglieder der Europäischen Union sowie die drei EFTA-Staaten Island, Norwegen und Liechtenstein. Der EWR bildet damit ein Markt mit ca. 496 Mio. Menschen, wobei für jeden Mitgliedsstaat dieselben Grundregeln und Rechte gelten. Die Bürger aller EWR-Staaten haben das Recht, sich innerhalb des gesamten EWR-Raumes frei zu bewegen, zu arbeiten, Wohnsitz zu nehmen, Unternehmen zu gründen und Immobilien zu kaufen. Mit der Schweiz ist Liechtenstein durch den Zollvertrag verbunden. Die Schweiz ist das einzige EFTA-Land, das nicht zum EWR gehört. Die Mitgliedschaft im EWR und der Zollvertrag mit der Schweiz bieten den in Liechtenstein ansässigen Unternehmen die exklusive Möglichkeit zum uneingeschränkten Zugang zu beiden Märkten. Dies beinhaltet - nebst dem Im- und Export von Produkten - auch das Anbieten von Finanzprodukten und Dienstleistungen.